Kroatien

Hintergrund zur Insel Paq

Quelle: Wikipdedia

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Die kroatische Insel Pag (deutsch veraltet auch Baag, italienisch Pago) befindet sich an der Adria-Küste nördlich von Zadar in Norddalmatien. Pag hat eine Länge von 58,25 km und ist mit 284,18 Quadratkilometern der Fläche nach die fünftgrößte Insel der Adria. Insgesamt hat die zwei bis zehn Kilometer breite Insel ca. 8.400 Einwohner. Die größten Orte der Insel sind die traditionelle Inselhauptstadt Pag sowie Novalja.

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Damit ist jetzt schon mal geklärt wo es nun hingeht, in diesem Urlaub.


Villa am Meer auf einer größeren Karte anzeigen

Hier sind Bilder aus dem Urlaub zu sehen.

Novalja

In und um Novalja gibt es folgende Sehenswürdigkeiten, die in Reiseführern und auf Webseiten erwähnt werden.

  1. Das römische Aquädukt aus dem 1. Jahrhundert
  2. Das Pager-Dreieck ist wohl die sagenumwobenste Sehenswürdigkeit der Umgebung
  3. Das Wildolivenbaumreservat am südwestlichen Ende der Insel, im beschaulichen Ort Lun

Anfang Mai ist auf Paq noch Vorsaison. In Novalja ist noch Ruhe vor dem Sturm. Mit dem Springbreak startet dann hier die große Sause der Partylustigen.
Paq ist wohl neben Mallorca mitlerweile einer der ganz beliebten Standorte zum abfeiern geworden. Davon merken wir jetzt allerdings nix - gut so.

Das Wetter ist frühlingshaft und wir schlendern am Hafen entlang, einfach mal so durch die Stadt. Am Museum angekommen lassen wir es es mit dem Eintritt mal sein, ist auch gerade Mittagspause. Der Besuch der Kirche wird gerade gerade verhindert, dort sind Dreharbeiten zu gange und wir werden gebeten vielleich in 30 Minuten noch einmal einen neuen Anlauf zu nehmen. Kein Problem - wir sind ja noch etwas länger hier.

Am Hafen sehen wir wieder dieses "Inselhopping" Schiff. Ein moderner kleiner 3-Master mit dem Radfahrer von Insel zu Insel fahren. Wir hatten diese Schiffe bereits früher hier schon gesehen und auch von der Wohnung hatten wir das Schiff heute entdeckt. Jetzt - hier im Hafen von Novalja hat er fest gemacht.

So ganz allmählich erwacht auch die Gastronomie hier. Kaffe & Co gibt es bereits morgens, so ab 11.30 Uhr beginnen die Gaststätten sich auf die Mittagsgäste einzustellen. Cappuchino für 10KN ist ok. Essen gehen ist  recht günstig. Mit 60KN pro Person kommt man hier ganz gut klar und für uns 2,5 Personen reichen i.d.R. 2 Gerichte + Zusatzteller/ Besteck mehr als aus. Die Portionen sind durchgängig reichlich und qualitativ in Ordnung.

Nach abschließendem Besuch im Supermarkt und gefülltem Einkaufswagen schauen wir nochmal bei dem anderen Supermarkt vorbei. Einfach einmal um die Optionen zu checken. Hier am Ortsrand gibt es dann wirklich alles, vom tiefgefrorenen bis zum Garagentor. Was man halt so braucht auf einer "einsamen" Insel.

Bei dem "magischen" Dreieck und bei den Olivenbäumen waren wir heute zwar nicht aber wir haben ja noch etwas Zeit.

Sunset!

Seifenblasen auf dem Balkon
Sonnenuntergang

Der abendliche Blick vom Balkon auf das Meer. Die Sonne geht hinter der kleinen Landzunge gegenüber unserer Bucht unter. Das restliche Licht hüllt das Wasser, die Bäume, die Insel in ein besonderes warmes Licht. Rottöne dominieren. Sogar Lila ist dabei.

Keine Stimmen, nur Vögel, Meeresrauschen, hier und dort klappert etwas. Kein Fremdlicht, hier und dort ist mal ein Flugzeug zu hören. Ganz leise, zu Hause hätte man es nicht einmal bemerkt.

Die Sonne ist untergegangen, ganz dunkel ist es aber doch nicht. Wolken verdecken den Mond - Vollmond ist in Kürze. Irgendwo in der Weite über dem Meer gibt es ein Gewitter, nichts schweres aber es sieht gut aus. Der Leutturm auf der anderen Insel nimmt seinen Dienst auf, regelmäßig ist sein Blinken zu sehen. Zwei Sekunden an, zwei Sekunden aus. Die Lichter der Häuser auf der anderen Insel fangen an zu leuchten. Wolken verdecken den Mond, eigentlich müsste der Mond zu sehen sein. Bestimmt ein tolles Fotomotiv wenn der Mond sich im Wasser spiegelt.

Der Tag geht zu Ende und sagt gute Nacht!

Inselerkundung

Potocnica ist nicht vergessen!
Blick auf das Festland
Kirche bei Mandre

Potocnica bedeutet laut Google Übersetzer "vergessen". Das ist ein Grund der Sache einmal nachzugehen. Wir verlassen unsere kleine Bucht mal zu Fuß und erkunden die Gegend. Das ist ganz toll, denn unterhalb der Häuser am Meer gibt es vielfach einen Trampelpfad. Fast jedes Haus hat hier einen eigenen kleinen Meereszugang. Dieser Zugang endet dann in einem für Kroatien typischen "Betonplateau" zum sonnen oder einfach als Einstig in das Meer zum Baden. Sandstrand ist eher untypisch hier und wenn es einmal einen Strand gibt dann ist der steinig. Überhaupt spielen Steine eine besondere Rolle hier. Egal wo man hinschaut befinden sich diese in mehr oder weniger großen Mengen hier überall. Man wird hier keine Felder finden mit Wiesen wir wir es in Deutschland kennen. Stattdessen gibt es diese durch Steinmauern eingegrenzten Felder mit Gräsern und Kräutern welche durch Schafe und Ziegen genutzt werden. Sogar einen Esel haben wir gesehen (... und gehört). Bemerkenswert sind diese Steinzäune, es muss unheimlich viel Geduld und Energie gekostet haben diese Menge an Mauern zu errichten und zu erhalten.

Auf der Erkundung der Insel führt uns der Weg auch nach Mandre. Eigentlich wollten wir nur eine Eisdiele suchen und nicht wieder in Novalja landen.  So fahren wir mal etwas weiter, genießen die gegend und kurz bevor es nach Mandre rechts ab geht haben wir einen tollen Blick auf das Festland. Der Ort der dort zu sehen ist, ist vermutlich Karlobac. Weiter auf dem Weg nach Mandre gibt es ein paar Dinge zu sehen. Da ist eine Schafherde die ihre Weidegründe geführt wechselt über die Hauptstraße und dabei auch so manche Spur hinterlässt, eine recht neue Kirche mit einem sehr modernen Gebäude, ein Käseshop (... in dem wir auf dem Rückweg einkehren und das Abendessen einkaufen).

Mandre selbst ist ein netter Ort mit kleinem Hafen, Supermarkt und der üblichen Gastronomie. Wir nehmen einen Cappuchino ein, welcher wie immer hier auf Paq sehr sehr gut ist. Wir sitzen direkt vorn am Wasser und ein einsamer Segler rauscht an uns vorbei auf dem Weg zum Hafen. Eine Eisdiele leider Fehlanzeige. Das Eis gibt es dann im Supermarkt.

Mit den landestypischen Lebensmitteln beladen (Käse, Schinken, Brot) geht es auf den Heimweg. Brotzeit bei Sonnenuntergang auf der Terasse.

Das Wildolivenbaumreservat bei Lun

Olivenbaum

Ob die Bäume dort nun wirklich 1.000 Jahre alt sind sei mal dahingestellt. Das Gebiet, übrigens durch die EU gefördert und geschützt, ist ein Ruhepol im Norden der Insel Paq.

Das Reservat ist beschildert und mit Hinweisen zu den Bäumen und deren Besonderheiten versehen. Auf einem mehr als 2km langen Weg kann man dieses Gebiet auf sich wirken lassen.

Spaziert man nun abseits des Weges einmal zwischen den Parzellen durch, kommt unweigerlich die Frage auf "wer denn diese ganzen Steinmauern errichtet hat"? Es muß wahnsinnig viel Arbeit gemacht haben die Steine zu diesen Mauern aufzutürmen. Überall auf der Insel sind diese Mauern oder Zäune zu sehen und es ist bestimmt nicht mit Maschienen gemacht worden. Allein dieses ist schon beachtenswert. Wer also hier ist sollte sich dieses ansehen.

Weiter in Richtung Norden befindet sich der Ort Lun und an der Spitze der Ort Tovarnele. Dort gibt es u.a eine Kaffee-Bar, ein Restaurant direkt am Meer und einen Schiffsanleger zur Insel Rab. Für wenig Geld fährt hier ein Wassertaxi mehrmals am Tag zur und von der Insel Rab. Sonnenuntergänge müssten hier besonders gut zu sehen sein. Dieses könnte gut kombiniert werden mit einem Abendessen im Restaurant Jadran.

Zur blauen Stunde in Tovarnele

Das Restaurant
Blick auf die Ortsspitze
Blick in den hafen

Eigentlich wollten wir im Restaurant Jardan essen gehen. Der Blick auf den Sonnenuntergang von der Terasse dierekt am Meer soll super sein. Das Wetter spielt mit, die Wolken sind wie sie sein müssen. Nicht zu wenig, nicht zu viel - also los gehts.

Angekommen in Tovarnele mussten wir leider feststellen, das Restaurant hat noch nicht auf. So ist das wenn man nicht in der Hauptsaison reist. Allerdings sind schon deutlich mehr Menschen hier im Ort unterwegs als bei unserem letzten Besuch in diesem Ort. Das Leben beginnt. Sogar die Café Bar am Anfang des Ortes ist lautstark besucht und platzt aus allen Nähten.

Da wir denoch Hunger haben schauen wir was es gibt hier. Etwas versteckt liegt ein kleines Restaurant gegenüber vom Hafen. Wir schauen ob es offen hat und schon geht es rein. Der Eindruck ist perfekt - alles ist gut. Sehr sauber, die Bedienung (Der Eigentümer?) spricht sehr gut deutsch und so bestellen wir was er vorrätig hat. Es gibt zur Vorspeise Salat, Kalamaris vom Grill und Brot mit Bier. Als Hauptspeise Kotelett und Reis mit Gemüse. Zu dem Restaurant scheint auch ein Appartment oder mehrere zu gehöhren. Ein paar Radfahren kommen von einer Tour zurück. Den Gesprächen entnehemen wir es sind Schweizer, Deutsche und einige Einheimische hier zusammen. Mit 210KN für 3 Personen inkl. Getränke kann man wohl sagen es ist günstig. Zudem ist das Essen sehr lecker gewesen und danach genießen wir doch noch den Blick auf den Sonnenuntergang zur blauen Stunde. 

Relaxen auf der Terasse

Abendessen
Sunset
Neue Mode an der Adria

Auch das muss mal sein, einfach relaxen auf der Terasse. Nachdem wir heute eine Schlauchboottour durch unsere Bucht gemacht haben, am Strand gelegen haben sind wir ausreichend bewegt.

Wie geht das jetzt mit dem relaxen? Mit einem Grill, einer Flasche Wein, einem Sonnenuntergang und Meeresrauschen. Damit das auch klappt haben wir heute morgen in Novalja noch eingekauft. Doch von Anfang an, erst einmal haben wir bei unserem "Lieblingsbäcker" eingekauft und einen Cappuchino eingeworfen. Dabei das Treiben der Leute beobachtet. Einige sahen echt "getuned" aus. Dann bummelten wir noch etwas herum und bestaunten die neue Mode.

Dort gab es aber auch einen Obst und Gemüseladen der jetzt diverse frische Dinge an uns abgetreten hat, einen Fleischer der einige gute Stücke in unsere Einkaufstasche transferierte. Die haben jetzt auf oder war uns das bisher nicht aufgefallen? Überhaupt ist Novalja schon deutlich mehr los. Saison beginnt, man merkt es jetzt.

Der Sternenhimmel ist super zu sehen hier, das schreit regelrecht nach "Starlightfotografie". Mal sehen wie es die kommenden Tage ist. Da geht noch was!

Ja - so muss das sein!

Ausflug nach Simuni

Panorama mit Blick auf Simuni
Blick ins Tal bei Simuni
Available Light Foto (ISO 50, f8, 2330sek)

Auf dem Weg nach Simuni kommt man an der höchsten Erhebung ( Ich nennen es mal bewusst nicht Berg ) vorbei. Von dort hat man einen Überblick über die gesamte Insel Paq und vermutlich auch auf die gesamte Inselgruppe hier in der Region. Nachteilig ist, der Aufstieg wird mit ca. 1 Stunde beziffert. Das wollten wir nicht angehen. Auf dem Weg dorthin gibt es aber einige Punkte von denen man einen ähnlichen Überblick bekommen kann. Das haben wir einmal in dem Panorama Bild versucht festzuhalten.

Das Zentrum von Simuni bildert eine ACI Marina. Mit dem Segelboot sind wir vor einigen Jahren bereits hier schon einmal gewesen und haben diesen kleinen Ort positiv in Erinnerung. Bei unserem "Bummel" durch den Ort sind wir auch in diese Marina noch einmal eingekehrt und haben dort etwas getrunken. Einige Dinge haben sich verändert, sind neuer als bei unserem Aufenthalt mit dem Schiff. Das ist aber auch gut so - die Welt dreht sich ja weiter. Wir haben noch gut in Erinnerung das wir beim ausfahren mit dem Schiff hier über ein Tau gefahren waren und erst ein Tauchgang notwendig war um die Schraube wieder frei zu bekommen.

Auf der Rückfahrt konnten wir es nicht lassen bei dem Geschäft der Käserei anzuhalten und noch etwas Proviant mitzunehmen. Der Käse aus Pag ist allein eine Reise Wert. Der Verkäufer erklärte uns, der Käse habe einige Preise gewonnen. Das ist uns generell egal, freut uns natürlich für Menschen hier. Wichtig ist uns allerdings, er schmeckt - und das ist super.

Wer also hier auf Paq einmal ist, sollte sich diesen Genuß keinesfalls entgehen lassen. Ein absolutes muß!

Abends stand dann grillen auf der Terasse und "Available Light" Fotografie auf dem Programm. Die Bilder sind schon mal ganz gut geworden aber da geht noch etwas - es wird bestimmt noch einen weiteren Versuch geben.

Ein Abstecher zur Insel Rab

Schmale Gassen, sehr sauber
Alte Architektur
Platz mit Cafés

Von Torvanele aus gibt es ein Taxitransfer per Schiff für wenig Geld zur Stadt/ Insel Rab. Es geht morgens um 07.30 Uhr los, die Überfahrt dauert gefühlt so 30-45 Minuten und dann gegen 12.00 Uhr wieder zurück.

Angekommen in Rab gibts erst einmal Frühstück. Das bedeutet einen Bäcker suchen und Gebäck der Wahl kaufen und dann in eines der vielen Cafés einkehren. Nachdem ein oder auch zwei Cappuchino intos sind sieht die Welt schon ganz anders aus.

Die verbleibenden Stunden bis zur Abreise kann man sehr gut nutzen um die alte Stadt und das Feeling hier zu erkunden. Auch kann man in einen oder anderen der vielen "Trödelläden" gehen in denen es die Imitate der Trikots von der Nationalmannschaft Deiner Wahl gibt. Wer also hier nicht darauf bedacht ist zwingend ein teures Original zu ergattern und sich mit modischen Imitationen begnügt, der wird hier seinen Spaß haben. So ist es auch mit diversen Modeschmuck und anderen Accessoires. Ein Paradies für Frauen ;-)

Wer sich etwas für Kultur und Architektur interessiert, auch der kommt hier in der Stadt auf seine Kosten. Die Insel ist sehr grün und zu 49% mit Wald bedeckt. Die 9.500 Einwohner verteilen sich auf eine Länge von 22 Kilometer. Das Mittelmeerklima auf der Insel ist sehr angenehm.

Wer es schafft zum 27. Juli auf der Insel zu sein, wird auch die Ritterspiele zu ehren des heiligen St. Christophorus, dem Schutzpatron der Insel erleben können.

Zurück geht es pünktlich und so schaffen wir es gegen frühen Nachmittag wieder in der Wohnung zu sein. Jetzt ist aber zeit zum Mittagsschlaf.

Auf zu MacAdams

Die Saison startet hie auf der Insel Paq erst im Juni. Bis dahin sind spürbar weniger Geschäfte und Restuarants geöffnet. Gegen Ende Mai merkt man aber das die Besucherzahlen auf der Insel größer werden und überall wird gewerkelt, geputzt und renoviert.

Bei uns im Ort wird es auch belebeter. Eine andere Familie gab uns den Tip doch einmal in der Appartmentanlage MacAdams einzukehren. Dort gibt es leckere Pizza. Gesagt getan - so haben wir für diesen Abend einmal Pizza eingeplant.

Angekommen bei MacAdams mussten wir das Restaurant erst einmal suchen. Es ist gar nicht ausgeschildert. Aber auf einer großen überdachten Terasse fanden wir nun auch das Restaurant. Pizza gibt es aber noch nicht, erst ab kommende Woche. Salat, Pommes und Hachbraten stand auf dem Programm. Mit einem lokalen Kaltgetränk dazu macht auch dieses satt - und wie!

Badetag

Heute waren wir in der Stadt Novalja und haben dort gefrühstückt. Danach sind wir einkaufen gegangen und haben beim Metzger noch frisches Fleisch gekauft.

In einem anderen Supermarkt haben wir noch eine Packung Eis und weitere Grillkohle gekauft. Der Supermarkt sah von außen ganz klein aus, innen entwickelte er sich quasi als Raumwunder.

In Novalja hatten wir jetzt endlich einmal die Gelegenheit die Kirchen von innen anzusehen. Gleich ein paar Fotos gemacht.

Novalja ist jetzt schon deutlich voller geworden und viele Touristen sind mittlerweile auf der Straße. Morgens ist es bereits 23 Grad hier auf der Insel Pag, das Wasser ist aber mit gefühlten 18 Grad immer noch recht kühl morgens. Abends geht es dann und in unserer Bucht gibt es schon ein paar warme stellen. Nachmittags wird das Wasser dann spürbar wärmer und es macht Spaß da drin zu baden und Boot zu fahren.

Am frühen Abend haben wir dann den Grill angemacht, die neue Holzkohle ist wesentlich besser.

Ein Ausflug nach Zadar

Die Anreise nach Zadar von unserer Ferienwohnung aus zieht sich länger hin als wie wird das geplant hatten. Den Übergang von der Insel zum Festland über die Brücke haben wir gar nicht richtig wahrgenommen. Irgendwann waren wir auf dem Festland angekommen und die Stadt Zadar war nur noch wenige Kilometer entfernt.

Zuerst haben wir eine Tankstelle gesucht, danach haben wir einen Parkplatz gefunden der leider in der Sonne war. Danach ging es in die Altstadt. Am Forum haben wir erstmal einen Cappuccino getrunken als nächstes wurde der Turm besichtigt und dann sind wir einfach durch die Stadt gelaufen und haben diese besichtigt.

Am Ende der Stadt liegt die Wasserorgel. Abhängig von der Intensität der Wellen ist die Orgel lauter oder leiser auch die Töne sind unterschiedlich.

Direkt daneben befindet sich der "Gruß an die Sonne". Als Vorlage dienten Pergament Zeichnungen. Der "Gruß an die Sonne" und die Wasserorgel sind zwei moderne Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Die Wasserorgel kommt nicht bei allen Personen gut an, denn diese ist teilweise bis zu 3km weit zu hören. Ihre Abhängigkeit zum Wellengang lässt auch keine unmittelbare Steuerung zu.