Lüneburg

Lüneburg im Januar 2006

Einige Tage ausspannen, Wellness, Seele baumeln lassen und einfach nur “nichts tun”. Gesagt getan. In Lüneburg, genauer in Adendorf gibt es genau das richtige Ambiente hierfür.

 Im Castanea Resort ist dieses in wundervoller Weise möglich. Eigentlich wollten wir ja auf die Kanarischen Inseln fliegen aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Das Hotel liegt etwas abseits vom Ortskern und hat einen eigenen Golfplatz. Im Winter ist es mit dem golfen nicht so gut, einige haben es dennoch versucht. Wie die wohl Ihre Bälle gefunden haben?

Zu erwähnen ist der herausragende Wellnessbereich des Hotels. Neben einem Pool, im Sommer auch mit Außenbecken, bietet es auch einen Whirlpool, diverse Saunabereiche und einen Fitnessbereich.

Professionelle Unterstützung gibt es für alle erdenklichen Themen rund um das Thema Wellness. Also alles was wir uns vorgenommen haben.

Neben dem Hotel gibt es auch in der Umgebung einiges zu sehen. In der Nähe liegt ein Schiffshebewerk. Leider war es geschlossen. Auch das zugehörige Museum macht erst im März wieder auf.

Durch die Kälte war der Kanal stark zugefroren. Dicke Eisschollen blockierten jeden Schiffsverkehr.

Dieser Schubverband konnte aufgrund des Wetters den Hafen nicht verlassen.

Es war nicht nur kalt, sondern sehr kalt. Die gefühlte Temperatur lag deutlich über dem was das Thermometer anzeigte.

Lauenburg schien im Winterschlaf, zumindest die Altstadt, die direkt an der Elbe liegt, war überwiegend geschlossen.

Einzig ein paar Vögel waren munter. Die Möven flogen so nah an uns vorbei das wir sie hätten anfassen können. Leider hatten wir nichts dabei um sie zu füttern. Es wäre bestimmt ein witziges Spektakel geworden.

Wenn wir schon in der Nähe von Lüneburg sind, wollten wir die Stadt auch kennenlernen. Einige sehr schöne alte Gebäude konnten wir bestaunen.

Linkes Foto zeigt den Generationswechsel in der Markplatzbeleuchtung. Im Vordergrund noch die typische Beleuchtung passend zur Stadt, im Hintergrund die moderne Beleuchtung um das Rathaus ins rechte Licht zu rücken